
Im TASS Edelmetallshop oder bei einem der bundesweiten Vertriebspartner können Anleger zu fairen Konditionen Edelmetalle erwerben, selbstverständlich unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards und Berücksichtigung jeglicher Gesetzesvorgaben. So versenden wir unsere Waren ausschließlich mit Wertlogistikern und händigen sie nicht an unbeteiligte Dritte aus.
Als einziger Edelmetallshop und erste Bank in diesem Marktsegment bieten wir darüber hinaus Diamanten an.
Edelmetalle werden bereits seit mehreren tausend Jahren als Zahlungs- oder Tauschmittel eingesetzt. Und die aktuell hohen Edelmetallkurse zeigen: Die Beliebtheit von Edelmetallen ist bis heute ungebrochen. Angesichts immenser Staatsschulden verlieren Anleger in aller Welt zunehmend das Vertrauen in Papiergeld. Bei schlechten wirtschaftlichen Nachrichten ziehen sie ihr Kapital immer häufiger aus traditionellen Anlageprodukten ab und investieren in Edelmetalle.
Das schwindende Vertrauen in die Rückzahlungsfähigkeit der Staatsschulden, die Angst vor weiteren Zusammenbrüchen von Banken und Institutionen, ein mögliches Abgleiten der Weltwirtschaft, Terroranschläge und die massive Ausweitung der Geldmengen durch die Zentralbanken treiben Anleger zunehmend in wertstabile Anlageformen – in Edelmetalle.
Doch nicht nur für vorsichtige Anleger können Edelmetalle eine geeignete Anlageklasse sein. Denn möglicherweise sind auch die steuerlichen Aspekte für Sie von Interesse …
Nach Einhaltung der gesetzlichen Mindesthaltedauer von derzeit einem Jahr können Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften von Edelmetallen steuerfrei vereinnahmt werden. Somit unterliegen physische Edelmetalle, anders als z.B. Gold-ETFs und Zertifikate, nicht der Abgeltungssteuer. Demgegenüber bringen Anlagen in physische Edelmetalle keine laufenden Erträge. In den letzten Jahren konnten Anleger jedoch deutliche Kursgewinne verzeichnen.
Die Höhe der Mehrwertsteuer auf Edelmetalle variiert: Anlagebarren und Anlagemünzen aus Gold sind von der gesetzlichen Mehrwertsteuer befreit.
Besonders Gold hat sich als Inflationsschutz und Zahlungsmittel bewährt. Viele Kaufargumente sprechen für Edelmetalle als Geld- und Kapitalanlage:
Viele Privatpersonen bemerken den Verlust der realen Kaufkraft beim täglichen Einkauf. Deshalb sollte bei einer Geldanlage stets auch die Möglichkeit einer Inflation berücksichtigt werden. Edelmetalle sind, anders als Papiergeld, echte Sachwerte. Auch alternative Edelmetallinvestments schützen nicht immer vor Anlagerisiken. Vielmehr besteht bei Zertifikaten stets ein Ausfallrisiko des Herausgebers. So wurden z.B. alle Edelmetall-Zertifikate von Lehman Brothers in der Finanzkrise 2008 wertlos.
Seit dem Mittelalter kann man für eine Unze Gold einen guten Anzug kaufen. Warum blieb die reale Kaufkraft von Gold erhalten, während Papiergeld oftmals reformiert oder gar entwertet wurde? Der Schlüssel liegt in der Knappheit des Goldes: Ein Würfel aus der bisher weltweit insgesamt geförderten Gesamtmenge von rund 160.000 Tonnen Gold hätte eine Kantenlänge von nur ca. 20 Metern.
Bis zu den 1970er Jahren prägte der Goldstandard die Geldpolitik vieler Staaten – auch in Deutschland. Zu dieser Zeit konnte Papier- und Münzgeld direkt gegen Gold eingetauscht werden. Daher durfte nur so viel Geld im Umlauf sein, wie Goldreserven existierten. Zu Zeiten des Goldstandards herrschte ein relativ stabiles Preisniveau und die Staatsschulden waren äußert gering. Davon ist Deutschland heute weit entfernt: Zu Ende des dritten Quartals 2011 steht ein Schuldenberg von rund 2.011 Mrd. Euro* Goldreserven im Wert von nur 141 Mrd. Euro* gegenüber.
*Siehe Infografik "Staatsschulden und Goldreserven"
Silber ist stärker an wirtschaftliche Zusammenhänge gebunden als Gold und entwickelt sich in Phasen des Aufschwungs dynamischer. Dabei profitiert Silber von einer wachsenden Nachfrage seitens der Industrie. Silber wird beispielsweise in Supraleitern, Plasmabildschirmen, im umweltfreundlichen Insektenschutz, in der Solartechnik und für die langfristige Datenspeicherung eingesetzt, um nur einige industrielle Anwendungen von Silber zu nennen. Gold hingegen gilt in allen Wirtschaftsphasen als idealer Wertspeicher und Garant für den Erhalt der Kaufkraft.
Sowohl Gold als auch Silber erfreuen sich seit einigen Jahren einer steigenden Nachfrage. Viele Anleger ziehen Ihr Vermögen aus Sparbüchern, Zertifikaten, Tages- und Termingeldern ab und investieren in Silber und Gold. „Echtes Hartgeld“ kann nicht künstlich reproduziert werden und ist vielen Privatinvestoren lieber als die oftmals ungedeckten Papiergeldwährungen überschuldeter Staaten.
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